aus der rückgrat-Ausgabe 1/1995
In eigener Sache
Hallole und herzlich willkommen
zum neuesten Machwerk aus der rückgrat-Redaktion! Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns von der Pressebühne. Wohl mehr mit einem lachenden und einem weinenden Auge: zum einen schade, weil die Arbeit trotz Streßphasen echt Spaß gemacht hat, zum anderen auch gut, weil wir jetzt endlich wieder Zeit zum Lernen haben!
Doch seht selbst, was unser letztes Aufrappeln zusammengetragen hat:
- ganze drei Interviews bieten wir Euch diesmal: Wie es einem Bürgermeister, der letztes Jahr frisch von der FH kommend seinen Dienst angetreten hat, ergeht, könnt Ihr nachlesen. Eine Alternative zum rauhen Berufsleben nach der FH bietet der Studiengang im Kulturmanagement, von dem eine Teilnehmerin berichtet (Seite 26 im Heft). Zu guter Letzt die Stellungnahme einer Betroffenen, über deren Schicksal sich zu erzählen lohnt: die VSV plaudert aus ihrem reichen Erfahrungsschatz
- Wie jedes Jahr war auch diesmal der Schneeball ein heißes Eisen: was für die einen ein schönes Fest, war für die anderen ein Haufen Arbeit, verbunden mit viel Gemoser; mancher empfand ihn gar als großes Ärgernis. Daß das im rückgrat nicht unerwähnt bleiben konnte, war klar. Vielleicht können die beiden Stellungnahmen von seiten des ASta und einer betroffenen AG einiges klarstellen
- Das leidige Thema Verkehr läßt uns auch diesmal nicht ruhen. Wieder einmal wird die Parkplatznot auf den Punkt gebracht (Seite48), die wohl auch dadurch zustande kommt, daß manche, die eine Fahrgemeinschaft bilden könnten lieber alleine fahren. Wieviele Leute kommen im Schnitt zusammen mit einem Auto? Seht nach auf Seite 6. Auch unser Test bezieht sich auf das Autofahren. Ab Seite 94 sind einige von FH-Studenten öfters benutzte Straßen unter die Lupe genommen.
- In diesem Heft präsentieren wir ein wahres Holger-Kniehl-Special. Neben der Fortsetzung seines Raumschiff-Comics sind noch einige andere Lachnummern dabei!
Und jetzt sucht Euch eine ruhige Ecke, nehmt Euch Zeit und genießt es!
Eure Pressefuzzis
Volk und Frauk