Volker Restle, im alten AStA zuständig für APrO und DzU, begrüßte alle Anwesenden und erläuterte den fast 600 Teilnehmern den Ablauf des weiteren Programms. Anschließend berichtete Lutz Schwaigert als neuer AStA-Vorsitzender über die Aufgaben und Funktionen des AStA an unserer FH.
Heike Eberlein, Vorsitzende des Studentenrates 94/95, stieß mit ihrer "Statistik" über Feste und Aktivitäten des StuRa's im letzten Jahr auf allgemein großes Interesse, und auch die neue StuRa-Vorsitzende Silke Pfleiderer versprach, die Freizeitgestaltung an der FH weiterzuführen.
Prorektor Prof. Thomas Schad mußte nach diesen Vorträgen ersteinmal darauf hinweisen, daß an der FH, neben dem vielfältigen Freizeitangebot auch unterrichtet werde. Er entschuldigte den Rektor der Fachhochschule Prof. Jost Goller und erläuterte anschließend die Probleme und mögliche Lösungswege der neuen APrO:
Zum Schluß wies Herr Schad noch auf die fast 15-jährigen Auseinandersetzungen, die erst jetzt zur Ausbildungsreform geführt haben, hin. Als Fazit gab er den Zuhörern mit auf den Weg, sie mögen Geduld haben, wenn sie in der Öffentlichen Verwaltung später einmal etwas verändern wollen.
Herr Jürgen Detloff stellte den "Verein der Freunde der HöV" vor und erklärte dessen Aufgabe wie z.B. die Förderung des berufsspezifischen Bildungsauftrags der Fachhochschule oder die Unterstützung der Fort- und Weiterbildung.
Michael Setzen, im alten AStA ebenfallse für die Organisation des DzU-Tags zuständig, berichtete zum Abschluß über die Situation auf dem Wohnungsmarkt und erläuterte organisatorischeAngelegenheiten.
Um im kleineren Rahmen noch Fragen über die Ausbildungsreform stellen zu können, bekamen die Inspektorenanwärter nach dem offiziellen Teil in der PH in kleinen Gruppen die Gelegenheit, ihre Anliegen bei den Mitgliedern des APrO-Ausschusses loszuwerden.
Studenten unserer FH führten anschließend die Gäste durchs Haus, vorbei an allen wichtigen Einrichtungen wie Sekretariat, Mensa, Cafete und den Sportanlagen. In den EDV-Räumen führte Ralf Hollerbach die vorhandenen Computerprogramme vor und zeigte, welche Möglichkeiten den Studenten in den Übungsräumen offenstehen.
Der Höhepunkt zum Schluß des Rundgangs war sicher das einladende Ambiente des Wolf-Wohnheims und die Besichtigung der Studentenwohnheime im Montessoriweg.
Der DzU-Tag war so für die Teilnehmer eine gelungene Gelegenheit, ihren möglichen neuen Wohnort kennenzulernen und einen einen ersten Eindruck von der Hochschule für öffentliche Verwaltung zu gewinnen
Klaus Mack (A/94)