aus der rückgrat-Ausgabe 1/1995

So, das war's

AUS, SCHLUSS, ENDE!!!

Meine Zeit als Stura-Vorsitzende ist vorbei und natürlich halte auch ich Rückschau: "Wie war's? Würde ich es noch mal tun?" u. s. w.

Also stressig war die Arbeit schon und manchmal ist sie mir auch ganz schön auf die Nerven gegangen (meine Magenschleimhäute können dies bestätigen), aber, und das ist wohl das wichtigste, trotz den ausgefallenen Stunden, versäumten Mittags- und Nachtschläfen, erklommenen Palmen, großen und kleinen Mißverständnissen, u.s.w., hat mir die Arbeit auch sehr viel "gebracht".

Und ich glaube, dies macht es lohnenswert solch einen "Job" anzunehmen.
Ich möchte jetzt nicht im einzelnen aufzählen welche "positiven Erfahrungen" dieses Jahr mit sich gebracht hat, die könnt Ihr Euch ja wohl auch selbst denken. Lieber möchte ich ein ganz dickes DANKE loswerden, an alle, denen ich z. B. in der Verwaltung auf den Wecker ging (vor allem Frau Gais).

Ein ganz großes DANKE an das Stura-Team, den ohne gutes Team kann keine Arbeit Spaß machen und ich glaube man hat gemerkt, daß wir ein wirklich gutes Team waren mit dem die Arbeit auch echt toll war.

DANKE auch an Euch, die mit großer und kleiner Hilfe dazu beigetragen haben, daß wir die Sache so durchziehen konnten.

DANKE an alle, die meine schlechte Laune ertragen haben, wenn wieder mal alles schief ging, und die mich von manchen Palmen heruntergeholt haben.

Meiner Nachfolgerin bzw. meinem Nachfolger wünsche ich ebensoviel Spaß, Glück, Streß, gute und schlechte Laune, Action, ein super Team, Freude, u. s. w. und vor allem, daß er/sie nach einem Jahr auch sagen kann (so wie ich): "Doch, ich würde es noch mal machen".

Tschüs

Heike
(Ex-Stura-Vorsitzende und ganz gewöhnliche HöV-Studentin)